„Beautiful Cracks“

Neue Ausstellung im Lustenauer Dock 20 eröffnet

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    Die Ausstellung „Beautiful Cracks“ im Dock 20 ist bis 25. April zu sehen. 

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Foto: MG/Kuzmanovic

Vergangenen Freitag wurde im Dock 20, in Lustenau, die Ausstellung „Beautiful Cracks“ eröffnet. Die Vorarlberger Künstler Michaela Kessler und Gerold Tagwerker präsentieren in ihrer gemeinsamen Schau zwei konzeptuelle Positionen, die Fragmentierung, Störung und Irritation produktiv aufeinandertreffen lassen. Der Titel verweist auf die ästhetische Kraft des Unvollständigen und regt dazu an, über Wahrnehmung, Fragmente und die Beziehung zwischen Werk, Raum und Betrachter nachzudenken.

Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Samtag (dock20.lustenau.at), der Eintritt ist frei. Begleitend wird auch ein Rahmenprogramm angeboten. Dazu wartet ein Kinderprogramm am 13. Februar, eine Frühstücksführung mit Katalogpräsentation am 28. März sowie eine Finissage mit Konzert von Bernd Konzett und Aris Kapagiannidis am 25. April. (pd)

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Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung Stocker ist ein sehr gewiefter Leiter und Vermittler unserer bunten Regierung aber mit der Volks-Abstimmung wollte er wohl die direkte Demokratie aufblühen lassen aber verursacht damit eine völlig unnötige Zeitverzögerung einer wehrhaften Landverteidigung, deren Wichtigkeit und Dringlichkeit bei der aktuellen geopolitischen Bedrohung den Fachleuten im Bundesheer überlassen werden muss und diese wollen lieber vorgestern als heute den Heeresdienst und Milizübungen verlängern. Ich durfte noch 8 Monate dienen und hatte den Richtkreis der Feldhaubitzen einzurichten und der historischen genauen Einrichtung der Batterie von Null Prozent bei 6400 Grad durfte ich die Auslöschung von ca. 45 Kameraden im Beobachter-Kontingent verhindern, weil die Kanonen in deren unmittelbarer Nähe einschlugen, weil sich der Hauptmann um 200 Grad mit der Hauptschusseite verrechnet hat, weshalb der Brigadier zum Donnerwetter einflog. Bei der heutigen Hochtechnisierung der Kriegsführung muss aber alles schlafwandlerisch sicher ablaufen, sonst könnten die Zivilisten das Kanonenfutter einsammeln und das ist nur mit Prolongierung der Wehrdienstzeiten zu verhindern. 
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