Ein närrisches Fest am „Gumpiga Donnschtig“

  • Bildtitel

    Mit witzigen Darbietungen und in dezenter Unter- und Nachtbekleidung erfreuten Mitglieder des Vereins das Publikum.

    Button

Foto: Verein

Der Verein Vorarlberg 50plus Sulz-Röthis-Viktorsberg lud am 12. Februar zu einer Faschingsparty im Röthner Vereinssaal ein.

Die Idee dazu hatte der Kegelclub „Gut Holz“ eingebracht. Viele Helfer und Helferinnen haben sich an den Vorbereitungen beteiligt. Rund 100 Mitglieder des Vereins sind im Faschingsmodus der verlockenden Einladung gefolgt.

Nach der herzerfrischenden Begrüßung von Obfrau Reinelde Gut, die in alter Unterwäsche Furore machte, bedienten sich die Gäste am reichhaltigen Kuchenbuffet. Als französischer Modeguru führte Norbert Schnetzer gekonnt durch das Programm.


Mit witzigen Darbietungen und in dezenter Unter- und Nachtbekleidung erfreuten Mitglieder des Vereins das Publikum, das sich mit begeistertem Applaus dafür bedankte. Mitglieder des Kegelclubs „Gut Holz“ erschienen in bunter Sportbekleidung auf der Bühne und sorgten mit fantasievollen Gymnastik- und Schwimmreifendarbietungen ebenfalls für Heiterkeit und viel Applaus. In der Folge betraten die „Alpenrammler“ aus Fontanella den Saal - darunter der Bürgermeister - und brachten mit flotter Volksmusik zusätzliche Stimmung in den Saal. Es war ein rundum gelungenes Fest mit Überraschungen, Humor, Witz und Gaumenfreuden. (ver)

von Angelika Moder 19. Februar 2026
Gemeinsam für die Zukunft
von Angelika Moder 19. Februar 2026
„Beautiful Cracks“
von Burcak Erdogan 19. Februar 2026
L59-Überführung wird saniert
von Angelika Moder 19. Februar 2026
Erwin Wurm im FLATZ Museum
von Angelika Moder 19. Februar 2026
Olympiahelden aus der Alpenstadt
von Marcus Ganahl 19. Februar 2026
Funkenwochenende in Lochau
von Burhan Yuece 19. Februar 2026
Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung Stocker ist ein sehr gewiefter Leiter und Vermittler unserer bunten Regierung aber mit der Volks-Abstimmung wollte er wohl die direkte Demokratie aufblühen lassen aber verursacht damit eine völlig unnötige Zeitverzögerung einer wehrhaften Landverteidigung, deren Wichtigkeit und Dringlichkeit bei der aktuellen geopolitischen Bedrohung den Fachleuten im Bundesheer überlassen werden muss und diese wollen lieber vorgestern als heute den Heeresdienst und Milizübungen verlängern. Ich durfte noch 8 Monate dienen und hatte den Richtkreis der Feldhaubitzen einzurichten und der historischen genauen Einrichtung der Batterie von Null Prozent bei 6400 Grad durfte ich die Auslöschung von ca. 45 Kameraden im Beobachter-Kontingent verhindern, weil die Kanonen in deren unmittelbarer Nähe einschlugen, weil sich der Hauptmann um 200 Grad mit der Hauptschusseite verrechnet hat, weshalb der Brigadier zum Donnerwetter einflog. Bei der heutigen Hochtechnisierung der Kriegsführung muss aber alles schlafwandlerisch sicher ablaufen, sonst könnten die Zivilisten das Kanonenfutter einsammeln und das ist nur mit Prolongierung der Wehrdienstzeiten zu verhindern. 
von Angelika Moder 19. Februar 2026
„Mörderischer Bezirk“
von Burcak Erdogan 19. Februar 2026
Klimaschmiede startet
Mehr anzeigen