Derby-Fieber in Dornbirn

Admira empfängt den DSV zum Stadtduell im Rohrbach

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    Am Samstag will die Admira wieder jubeln und im Heimspiel gegen Stadtrivalen DSV einen weiteren Erfolg feiern. 

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Am kommenden Samstag, 11. Oktober, um 15 Uhr steht in der Eliteliga eines der absoluten Saisonhighlights auf dem Programm: Der SC Admira Dornbirn empfängt auf der Sportanlage Rohrbach den Stadtrivalen Emma & Eugen DSV.

Die Ausgangslage verspricht Spannung pur: Die Admira geht als aktueller Tabellenführer in das Derby, liegt mit sechs Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage souverän an der Spitze. Der DSV rangiert mit vier Punkten Rückstand auf Platz vier und ist ebenfalls nur einmal als Verlierer vom Platz gegangen – allerdings mit bereits drei Unentschieden.
Zur Generalprobe feierte die Admira in der Vorwoche einen verdienten 3:1-Auswärtserfolg in Bizau, während sich der DSV in Röthis mit dem zweiten Remis in Folge begnügen musste. In der bisherigen Bilanz der Stadtduelle liegen die Rohrbacher knapp vorne: In 23 Begegnungen gab es zehn Admira-Siege, acht Erfolge für den DSV und fünf Remis – ein klares Zeichen, wie ausgeglichen und umkämpft dieses Derby über die Jahre war.

Auch sportlich treffen zwei Topteams aufeinander: die Admira mit der stärksten Offensive der Liga (24 Tore) gegen den DSV mit der besten Defensive (nur 4 Gegentore). In der Vorsaison endeten die beiden Stadtduelle mit einem 2:2 im Rohrbach und einem 1:0-Sieg der Admira in Haselstauden. Beide Mannschaften haben also klare Ziele: Die Admira will mit einem weiteren Sieg ihre Tabellenführung festigen, der DSV hingegen den Sprung zurück in die Top 3 schaffen. Die Dornbirner Fußballfans dürfen sich jedenfalls auf ein spannendes Stadtderby freuen. (mm)

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Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
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