Feuerwehr hautnah erleben

Mittelschüler bei den Wehren Sulz und Röthis

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    Die Erstklässler der Mittelschule Sulz-Röthis waren zu Gast bei der Feuerwehr. 

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Foto:  S. Pescoller

Einen abwechslungsreichen und lehrreichen Einblick in den Feuerwehralltag erhielten die ersten Klassen der Mittelschule Sulz-Röthis bei ihrem Besuch der Feuerwehren Sulz und Röthis.

Insgesamt rund 32 Schüler konnten dabei aus erster Hand erfahren, wie vielfältig und verantwortungsvoll die Aufgaben der Einsatzkräfte sind. Zum Auftakt stellten die Kommandanten Matthias Walser (Sulz) und Michael Kopf (Röthis) gemeinsam mit ihren Teams das Feuerwehrwesen in Vorarlberg vor. Sie erklärten, wie eine Feuerwehr organisiert ist, welche Ausrüstung im Einsatz benötigt wird und welche wichtige Rolle die Feuerwehrjugend spielt. Auch das richtige Verhalten im Notfall und der Ablauf eines Notrufs wurden praxisnah vermittelt – inklusive des Vorspielens eines originalen Notrufgesprächs.


Im Anschluss teilten sich die Jugendlichen in zwei Gruppen: Während eine Gruppe im Feuerwehrhaus Sulz die Einsatzfahrzeuge und deren Ausrüstung genauer unter die Lupe nahm, beschäftigte sich die andere in Röthis mit der persönlichen Schutzausrüstung und dem Atemschutz. Besonders beeindruckend war die praktische Übung, bei der die Schüler mit Hebekissen eine unter einem Fahrzeug eingeklemmte Person befreiten und so hautnah miterlebten, welche technischen Möglichkeiten der Feuerwehr zur Verfügung stehen.

Nach dem Gruppenwechsel hatten schließlich alle die Möglichkeit, beide Stationen zu besuchen und so einen umfassenden Einblick in den abwechslungsreichen Feuerwehralltag zu erhalten. (pd)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
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