Gebiet Heitere wächst – zweite Bauphase startet bald

  • Bildtitel

    Bis 2028 sollen im neuen Betriebsgebiet Heitere sämtliche Tiefbauarbeiten abgeschlossen sein. 

    Button

Foto: MG Lustenau

Das Betriebsgebiet Heitere in Lustenau nimmt weiter Formen an. Nach rund zehn Jahren Planung und Entwicklung startete im vergangenen Jahr das derzeitige Baulos.

In den letzten Jahren wurden dazu sukzessive 42 Grundstücke von über 70 privaten Eigentümern angekauft – das bislang größte Umlegungsverfahren in Vorarlberg. Genehmigungen zur Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung liegen bereits vor. Aktuell wird der erste Bauabschnitt fertiggestellt: Im Glaserweg wurden die Wasserleitungen erneuert, im Siedlungsbereich Hofacker wurde eine Regenwassererschließung samt neuem Kanal realisiert. Drei Unternehmen haben sich mittlerweile im neuen Betriebsgebiet niedergelassen, weitere Interessenten werden derzeit von der Gemeinde betreut.

Der nächste Schritt ist das zweite Baulos: Erd- und Baumeisterarbeiten, Leitungsverlegung, Straßenbau sowie Wiederherstellung der Rohr- und Leitungsgräben werden vom Bestbieter umgesetzt. Die Vergabe beläuft sich auf 1,055 Millionen Euro netto. Mit der schrittweisen Fertigstellung des Betriebsgebiets Heitere entstehen in Lustenau moderne Flächen für Wirtschaft und Arbeitsplätze. (pd/mm)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
Friedenslicht zur Abholung bereit
von Ute Weinhofer 24. Dezember 2025
Drei Generationen wieder vereint auf einer Bühne
von Angelika Moder 24. Dezember 2025
Die Vorfreude steigt
von Ute Weinhofer 24. Dezember 2025
Neuer Mieter für die Villa Gassner
von Marcus Ganahl 24. Dezember 2025
Heiligabend nicht allein verbringen
von Burcak Erdogan 24. Dezember 2025
Zeitpolster-Team Vorderland wünscht frohe Weihnachten
von Burcak Erdogan 24. Dezember 2025
Klimaschutz durch Forschung
von Angelika Moder 24. Dezember 2025
Spenden statt verpulvern
Mehr anzeigen