Narren starten Saison

Schollasteacher und Neuburgnarren feierten Faschingseröffnung

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    Musik, Tanz und fröhliche Rufe beim Start in die fünfte Jahreszeit in Koblach.

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Foto: Gemeinde Koblach

Am 11. November hieß es auch in Koblach wieder: Faschingseröffnung! Die örtlichen Fasnachtsvereine, die Schollasteacher und die Neuburgnarren, feierten den Beginn der 5. Jahreszeit mit dem traditionellen Hissen der Faschingsfahne vor dem Gemeindeamt.

Pünktlich um 11.11 Uhr erhielten die Narren tatkräftige Unterstützung von Bürgermeister Gerd Hölzl, der wie jedes Jahr selbst zum Narrenkostüm griff. Musikalisch begleitet wurde das bunte Treiben vom Schalmeienzug, der bei strahlendem Sonnenschein fröhliche Lieder spielte. Besonders die Kinder des Kindergartens Gmür freuten sich über die Klänge und verfolgten das Spektakel tanzend aus nächster Nähe.


Im Anschluss begab sich die Narrenschar und Besucher ins Brogerhus, wo man gemeinsam den Einstand in die 5. Jahreszeit feierte und das ein oder andere fröhliche „Scholla, Scholla – Bära!“ und „Johla, Jutza – Fasnat butza“ die ausgelassene Stimmung perfekt unterstrichen. (pd)

von Burhan Yuece 7. Januar 2026
Silvester sollte doch eigentlich etwas Schönes sein. Warum muss es laute Feuerwerke geben? Feuerwerke sind schön aber laut. Könnte es auch ohne gehen? Dieses Jahr habe ich mich sehr auf Silvester gefreut und wollte unbedingt bis Mitternacht aufbleiben um den Jahreswechsel mit zu erleben. Als es dann soweit war, hat mich der Lärm der vielen Raketen von überall her zum Weinen gebracht. Aus der erwarteten Freude wurde große Traurigkeit. Ich musste an all die vielen Tiere zuhause und im Freien denken, die jetzt sicher ganz viel Angst und Panik erleben müssen. Ich weiß, dass zu diesem Zeitpunkt Silvester ist, aber die ganzen armen Tiere nicht. Sie müssen unter dem ganzen Lärm leiden und können sich davor nicht schützen. Manche Tiere werden dann sogar aus ihrem Winterschlaf geweckt. Danach gibt es auch sehr viel Müll, den manche Leute einfach liegen lassen. Außerdem gibt es durch die Feuerwerke auch immer wieder Brände und Verletzte. Das heißt sehr viel mehr Arbeit für die Straßenkehrer, die Feuerwehr und die Rettung. Ich wünsche mir, dass das Feuerwerksverbot im Ortsgebiet endlich einmal kontrolliert wird. Und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man sich überlegen, den Verkauf von Feuerwerken an Privatpersonen überhaupt zu verbieten!
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