D’Fraschtner Bühne und die „liebe Familie“

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Foto: D’Fraschtner Bühne

Wenn Normalität auf Chaos trifft, ist beste Unterhaltung garantiert. Genau das verspricht die neue Produktion der Fraschtner Bühne, die am 7. März 2026 unter dem Titel „Für d’Familie ka ma nünt“ Premiere feiert. Regisseur Josef Beck, der die Bühne seit vielen Jahren erfolgreich leitet, bringt ein temporeiches Stück mit viel Witz und Gespür für absurde Situationen auf die Bühne.

Im Mittelpunkt steht die ungewöhnliche Familie Beierle. Friedhelm (Günther Lins), das „weiße Schaf“, hat endlich seine Traumfrau Doris Stüber (Monika Seyr-Gabriel) gefunden. Doch bevor er ihr ein harmonisches Familienbild präsentieren kann, sorgt seine exzentrische Verwandtschaft für Turbulenzen.

Bruder Willi (Markus Hinteregger), genialer Computerhacker, arbeitet als Leichenwagenfahrer – mit fatalen Folgen. Bruder Hubbi (Erich Ender), erfolgloser Erfinder mit Sprachfehler, und Schwester Hermine (Monika Gabriel-Wallner), die seit einer Indienreise Hygiene meidet und esoterischen Zeichen folgt, verstärken das Chaos. Unterstützt wird sie von ihrer Freundin Gundula Strauß (Sarah Köfler).

Als nach einer Panne eine Leiche in der Wohnung zwischengelagert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Vermieterin Gertrud Wollensiek (Sabine Bertschler), Nachbarin Traudl Siebert (Caroline Binder) und Friedhelms Freund Gerd Hollerbichel (Alfons Marte) geraten ungewollt in die turbulente Situation. Um Friedhelm das düstere Geheimnis zu verbergen, greifen die Beteiligten zu ungewöhnlichen Mitteln – und Albert, die Leiche (Josef Beck), wird auf skurrile Weise wieder zum „Leben“ erweckt.

Für die passende Atmosphäre sorgt ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild des bewährten Teams.

Die Fraschtner Bühne lädt zur Premiere am 7. März sowie zu weiteren Aufführungen am 8., 14., 15., 21., 22., 28. und 29. März ein.

Karten unter www.fraschtner-buehne.at oder telefonisch unter +43 664 999 622 11 (Montag bis Freitag, 18bis20 Uhr).
(pd)

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