Großer Empfang für Ariane Rädler in Möggers

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    Ariane Rädler kam mit der Goldmedaille. Untertitel hier einfügen

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    Der Turnsaal in der Volksschule war prall gefüllt. Rund 600 Besucher wollten die Olympiasiegerin „live“ sehen.Untertitel hier einfügen

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    Bürgermeister Lukas Greussing verlieh die Ehrenbürgerschaft. 

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Fotos: E. Faisst

Bei den Olmypischen Spielen in Cortina holte Ariane Rädler aus Möggers gemeinsam mit Katharina Huber Gold in der Teamkombination. Nach ihrer Heimkehr nach Möggers wurde die 31-jährige Olympiasiegerin mit Riesenjubel empfangen. Ihre Heimatgemeinde stand Kopf, und der Turnsaal in der Volksschule quoll vor Menschen über. Nicht nur ganz Möggers war gekommen, sondern viele Skifans aus dem Leiblachtal. „Ich freue mich riesig, wieder daheim zu sein. Und ich danke allen, die mich im Lauf meiner Karriere immer sensationell unterstützt haben“, genoss sie das Bad in der Menge sichtbar. Die Emotionen und Freude waren groß. Nicht nur bei der frisch gebackenen Goldmedaillengewinnerin, sondern auch bei der Familie, Angehörigen, Freunde und allen, die kräftig die Daumen gedrückt haben.


Bürgermeister Lukas Greussing ernannte die neue Heldin der Gemeinde zur Ehrenbürgerin und überreichte eine entsprechende Urkunde. Neben Papa Reinhold Rädler, Bruder Riccardo (mit Gattin Theresa), den Gota-Kindern Finn und Ida, gratulierten mit Hubert und Johannes Strolz auch zwei Olympiasieger. ÖSV-Vizepräsident Stefan Jochum gesellte sich ebenso unter die Gratulanten wie VFV-Präsident Peter Scrivener und Olympia-Stützpunktleiter Sebastian Manhart. Auch die Politik – mit Landeshauptmann Markus Wallner und Sportlandesrätin Martina Rüscher – durfte nicht fehlen. (red)

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Die Auguren der Wehrdienstvolksabstimmung Stocker ist ein sehr gewiefter Leiter und Vermittler unserer bunten Regierung aber mit der Volks-Abstimmung wollte er wohl die direkte Demokratie aufblühen lassen aber verursacht damit eine völlig unnötige Zeitverzögerung einer wehrhaften Landverteidigung, deren Wichtigkeit und Dringlichkeit bei der aktuellen geopolitischen Bedrohung den Fachleuten im Bundesheer überlassen werden muss und diese wollen lieber vorgestern als heute den Heeresdienst und Milizübungen verlängern. Ich durfte noch 8 Monate dienen und hatte den Richtkreis der Feldhaubitzen einzurichten und der historischen genauen Einrichtung der Batterie von Null Prozent bei 6400 Grad durfte ich die Auslöschung von ca. 45 Kameraden im Beobachter-Kontingent verhindern, weil die Kanonen in deren unmittelbarer Nähe einschlugen, weil sich der Hauptmann um 200 Grad mit der Hauptschusseite verrechnet hat, weshalb der Brigadier zum Donnerwetter einflog. Bei der heutigen Hochtechnisierung der Kriegsführung muss aber alles schlafwandlerisch sicher ablaufen, sonst könnten die Zivilisten das Kanonenfutter einsammeln und das ist nur mit Prolongierung der Wehrdienstzeiten zu verhindern. 
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